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+++ STAATSANLEIHEN AUKTION GEPLATZT +++

+++ STAATSANLEIHEN AUKTION GEPLATZT +++

Die nächste deutsche Staatsanleihen Auktion ** ist wieder gescheitert.

Es ist die zweite gescheiterte Staatsanleihen Auktion des Jahres, in diesem Jahr 2009.

Es ist fast gespenstisch gewesen, wie in den akuten Krisenzeiten die Staatsanleihen gekauft worden sind. Nun ist es jedoch die zweite Auktion des Staates – seit Januar 2009!-

Und genau das ist es. Es ist die Kehrseite der gigantischen „Rettungspakete“ der Bundesregierung.

Und es stimmt:  die teilweise schon religiös anmutenden Verfechter von Staatsinterventionismus und pseudo - sozialistischer  Planwirtschaft würden diesen Fakt am liebsten totschweigen.

Hierzu kann jetzt nur ein Zitat zu treffenderweise angebracht werden:

„Als Gott Noah sagte, dass er die Arche bauen solle, regnete es auch noch nicht“

Wir zeigen auf, was bedeutet, wenn gigantische Staatsanleihen Auktionen platzen.

und wieder 20 Mrd für HRE

Tatsache. Die HRE soll wieder 20 Mrd. Euro an Steuergelder erhalten.

Da stellt sich zurecht die Frage, wieso ist denn diese Regierung so realiträtsfremd. Mit anderen Worten:

„Wenn keine Narren auf der Welt wären, was wäre dann die Welt?"

-- Johann Wolfgang von Goethe -- (1749-1832)

Realität der HRE

„Wenn keine Narren auf der Welt wären, was wäre dann die Welt?"

- Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832)

 

Eine neue – alte – Schuldenfalle

„Revolving-Credit-Card“ oder eben auch Revolver Kredit Karten

Diese Kreditkarten Art stammt aus den USA. Leider hat diese Kredit Karte rein gar nichts mit den legendären Revolvern im Goldenen Westen zu tun.

Es handelt sich vielmehr dabei um eine Kreditkarte mit einem immer wiederkehrenden Kredit.

Die Idee der Kreditkarten Institute ist einfach und genial.

Der Inhaber kann seinen Einkauf it der Kreditkarte bezahlen.

Das gefährliche daran ist, nach Benutzung der Kreditkarte wird zum Abrechnungszeitpunkt nur ein kleiner Teil der entstandenen Schuldsumme von dem Verrechnungskonto abgebucht. Der Restbetrag wird sofort in einen Kredit umgewandelt.

Damit wird der vorgegebene Kreditrahmen der Karte nicht erschöpft. Es sind (noch) genug liquide Mittel vorhanden.

Der hier jetzt gewährte Kredit schlägt sehr teuer zu. Denn mit 12 bis 20 Prozent Soll Zinsen ist dieser weit teurer als ein normaler Dispo Kredit.

Und auch hier ist die Gefahr schleichend! Besitzt jemand mehrere solcher Kreditkarten, kann dieser – nicht vorhandene eigene liquide Mittel – auf Kredit hin und her schieben.

Die Schuldenfalle schlägt schnell zu, wenn die Limits ausgeschöpft und Rückzahlungsverpflichtungen über das Maß der liquiden Einnahme mittel hinaus gehen.

Es verbleibt nur zu hoffen, dass die Banken in ihrem eigenen Interesse diese Limits an Kreditkarten zurückfährt.

„Das Recht auf Dummheit wird von der Verfassung geschützt. Es gehört zur Garantie der freien Entfaltung der Persönlichkeit.“
Mark Twain

Dasselbe Recht trifft auf eine Gesellschaft zu. Das Recht der Gesellschaft auf ihre Dummheit resultiert aus dem Grundgesetz, oder einer Verfassung. Dieses Recht auf Dummheit gehört ebenso zu den freien Entfaltungsmöglichkeiten einer Gesellschaft.

Grundsatz 2011

Grundsatz 2011

"I hope I'm wrong. I hope they're right, but I don't think so –

Ich hoffe, dass ich falsch liege. Ich hoffe, dass die richtig liegen, aber das denke ich nicht."

- Dr. Thomas M. Hoenig Präsident Kansas City Federal Reserve Bank seit 01.10.1991 -

Europäische und nationale Erfolge

Aus gegebenen Anlass

Die Erfolge unserer (europäischen) Regierung wollen wir lediglich

„nur“ mit einem Zitat kommentieren:

"Wir wollten das Beste, …aber es kam wie immer!"

- Wiktor Stepanowitsch Tschernomyrdin (09.04.1938 - 03.11.2010)

Ministerpräsident Russischen Föderation von 1992 1998

"Vater Staat sagt ja prinzipiell nur die Wahrheit." & die Opposition

Die Wahrheit über das Versagen von Peer Steinbrück

April 2007: G-7 Treffen in Washington

„Gipfel ohne Steinbrück

Vertreter der Finanzministerien und Notenbanken der sieben größten Industrieländer sind in Washington zu Beratungen zusammengetroffen. Im Zentrum der Diskussion stehen Hedge-Fonds und die Reform des Internationalen Währungsfonds.

Washington - Einen weiteren Schwerpunkt der Gespräche am Vorabend der Frühjahrstagung von IWF und Weltbank bilde die finanzpolitische Entwicklung in den afrikanischen Staaten, hieß es aus Delegationskreisen. Deutschland wird von Finanzstaatssekretär Thomas Mirow und Bundesbankpräsident Axel Weber vertreten.

In der besonders umstrittenen Frage der Neuordnung der Stimmrechte im Internationalen Währungsfonds zu Gunsten von aufstrebenden Schwellenländern sei dabei mit keiner Entscheidung zu rechnen, hieß es weiter. In der Debatte um die als besonders riskant angesehen Hedge-Fonds stehen unterdessen die Forderungen unter anderem Deutschlands nach mehr Transparenz und Information der Position der USA und Großbritanniens gegenüber, die jede Art der Überwachung der Anlageinstrumente skeptisch sehen. Deutschland hofft zumindest auf eine Art Verhaltenskodex für die Fonds.

Dem Verzicht von Finanzminister Peer Steinbrück (SPD) auf eine Teilnahme an dem Treffen trotz des deutschen G8-Vorsitzes begegnete man in Washington mit Gelassenheit. Auch andere Minister hätten abgesagt und plausible Gründe[1] genannt, sagte der Abteilungsleiter im US- Finanzministerium, Tim Adams. Mit Blick auf Steinbrücks Urlaubsreise nach Namibia sagte er: " mik/dpa“  

Quelle: Spiegel Archiv 13.04.2007

Den damaligen Vorsitz bei diesem G 7 Treffen hatte also Deutschland. Auf Unwissenheit kann Peer nicht plädieren.

Als deutsche Vertreter nahmen an dem Gipfel in Washington laut Medienberichten Finanzstaatssekretär Thomas Mirow und Bundesbankpräsident Axel Weber teil. Genügende Informationen für Peer Steinbrück waren also gegeben. Peer war im April 2007 bereits über den „Giftmüll“ der international verbreiteten Wertpapiere vieler (auch  „systemischer“) Banken bestens informiert gewesen.  

Zu diesem G 7 Gipfel waren die welterfolgreichsten Hedgefonds Manager Jim Chanos und Paul Singer eingeladen worden.

Quelle: http://www.bbc.co.uk/programmes/b00m5wtv

Jim Chanos, einer der präsentationsführenden und international tätigen Hedge Fonds Manager hat sich kürzlich in einem BBC Radio Interview dokumentationsmäßig dazu wie folgt geäußert:

[Grobe Übersetzung: „Es war das G7-Finanzministertreffen im April 2007. Der Vorsitz wechselte damals rotierend und die Deutschen hatten diesmal die Leitung des Treffens inne. Und wenn Sie sich an die Zeit damals erinnern, so waren die Deutschen ziemlich über Hedgefonds und Private Equity als Quellen zukünftiger Probleme für den Markt besorgt. Und Bob Steel, welcher Staatssekretär des US-Finanzministeriums war und gegen die damaligen Bemühungen der Deutschen kämpfte, dachte sich, es könnte ganz hilfreich sein, wenn zwei Hedge Fondsmanager eingeladen und die versammelten Finanzminister und Zentralbanker am letzten Tag direkt ansprechen würden. Somit wurden ich und Paul Singer, welcher der andere Manager war und inzwischen an die Öffentlichkeit gegangen ist, eingeladen. Und Paul stand auf und gab eine Meisterleistung von Präsentation über den kommenden Zusammenbruch im Bereich der strukturierten Finanzprodukte, wie all diese Strukturen alle sehr instabil seien und dass die AAA-Ratings in Zukunft nicht mehr AAA sein würden.“]

Quelle: http://www.bbc.co.uk/programmes/b00m5wtv (Interview Stelle ca. 12. Bis 15 Minute)

Peer wusste bereits EIN Jahr vor Einbruch der Lehmann Brothers Bank über dieses eintretende Szenario Bescheid.

Auf Unwissenheit kann Peer demnach wirklich nicht plädieren.

Die weitere Übersetzung des Interviews:

[Übersetzung: „Es gab bereits im April 2007 Warnzeichen und Paul zeigte sie auf. Ich ging dann zu meiner Präsentation über, welche den versammelten Vertretern und Angehörigen der Regulierungsbehörden darlegte, dass - wenn Herr Singer richtig läge, und ich glaubte, dass dies der Fall sei - das Problem nicht die Hedgefonds sein würden, sondern die regulierten Banken und Broker, die mit einem 30:1 Verhältnis gehebelt waren und von denen viele glühende, giftige, radioaktive Papiere hielten, die sie niemals verkaufen könnten. Der deutsche Finanzminister [d.h. die dt. Vertreter in diesem Fall, Amn. d. Ü.], welcher das Treffen leitete, dankte mir höflich und dankte dann Paul und sagte daraufhin: "Also, was denken Sie über Hedgefonds?"]

Zur Klarstellung: der deutsche Vorsitzende und alle anderen Anwesenden erhielten eine eindeutige und klare Warnung.

Und der deutsche Vorsitzende fragt banal nach……“, was denken Sie über Hedge Fonds?“ 

Demnach muss diese Präsentation nur „harmloses Geschwätz“ gewesen sein?

Die Aufsichtsbehörden und die Politiker verhielten sich alle so, als ob es das dargelegte Problem gar nicht existent sein würde.

[Grobe Übersetzung: „Chanos fügte hinzu, dass er sogar einzelne Banken benannt hatte, die gefährdet waren.“Bei diesem Treffen legte ich sogar offen, dass die Gesellschaften, die ich an die sprichwörtliche Wand nagelte, mit 30:1 gehebelt sind - man solle über alle von ihnen sich Gedanken machen und man sollte besorgt hierüber sein. Aber ich sagte auch, dass ich mit dem Geld meiner Kunden darauf setzte, dass es hier ein gewaltiges Problem geben würde. Somit gab es absolut keinen Zweifel, wie ich diese Situation einschätzte.“]

Es kommt jedoch noch besser und dreister, dass veröffentlichte Kommuniqué des „ G Treffens“:

[Grobe Übersetzung: „Washington, DC - Wir, die Finanzminister und Gouverneure der Zentralbanken, trafen uns heute, um den globalen wirtschaftlichen Ausblick auszuwerten. Obwohl Risiken bestehen bleiben, hat die Weltwirtschaft ihre stärkste, nachhaltige Expansionsphase seit mehr als dreißig Jahren und wird immer ausbalancierter. In unserer Hemisphäre bleibt die US-Wirtschaftsaktivität weiterhin solide, selbst während die Inlandsnachfrage sich etwas zu einem nachhaltigeren Wachstumspfad abschwächt. Die Eurozone erlebt einen gesunden Aufschwung. Das Wachstum im Vereinten Königreich bleibt robust und das kanadische Wachstum beschleunigt sich. Japans wirtschaftliche Erholung verläuft nach Plan und wir erwarten, dass diese weiterlaufen wird. Wir verbleiben zuversichtlich, dass die Implikationen dieser Entwicklungen von den Marktteilnehmern erkannt und in ihrer Beurteilung von Risiken reflektiert werden.“]

Quelle: http://www.ustreas.gov/press/releases/hp350.htm

Ich glaube kaum, dass ein anderes besseres Beispiel existieren dürften, wie Aufsichtsbehörden und Institutionen (mit Ausnahme der KfW Bank) selbstherrlicher und realitätsfremder – und hoch bezahlt von Steuergeldern – agieren dürften.

Der Bericht von Chanos und Paul Singer wurden vollständig ignoriert!

Daher kann es auch gegenstandslos sein, ob es für Peer tatsächlich damals eine gute Zeit gewesen ist, mit seiner Familie in den Urlaub zu fahren, anstatt den damaligen Vorsitz – aus zwingenden Gründen - wahrzunehmen.

Das Geschwätz von Peer "Niemand konnte diese Krise voraussehen..."

 Na klar war es klar, dass Peer diese Krise nicht vorhersehen kann. Und wird auch noch vom Untersuchungsausschuss gedeckt und gelobt für sein herrliches Krisenmanagement.

 

Folgt man der Financial Times Deutschland im Artikel "Die deutsche Lehman-Lüge", dann wird leicht erkennbar, dass diese international ausufernde Krise bereits zu Zeiten der Schröder Regierung im Jahr 2003 bekannt gewesen sein muss.

Und immer wird es noch eine Heerschar von Bürgern geben, welche naturveranlagt und obrigkeitsgetreu diesen leeren Geschwätz hinter herlaufen werden.

 

Wenn Peer weiterhin daran festhalten will, dass die habgierigen Banker allein an dieser Krise schuld seien, dann ist das schlicht weg, falsche Propaganda und ein deutlicher Hinweis, dass Peer an einem objektiven Realitätsverlust (welcher ja zurzeit in der SPD vorherrschen muss) leidet.

Diese Krise, die auch das achso finanzstabile Europa „überraschenderweise“ überrollt hat, ist und bleibt ein „Joint Venture“ aus mehreren beteiligten gierigen, nachlässigen, an Selbstverherrlichung leidenden Gruppen eines Tisches, welche sich in keinster Form für das Wohl der Allgemeinheit interessieren.

Ebenso offen wird es bleiben, warum gerade in Zeiten der Wahlkampfführung keine einzigste der Parteien dieses doch „sehr gefundene Fressen“ als Sommerloch Füller aufgreifen will.

Es wird also für den Privatmann ein Geflecht aus Lobbygruppen und Politikern bleiben, deren Vertrauen jedoch einfach schlichtweg gefährlich sein dürfte.

„Jedes Volk erhält eben die Regierung, die es verdient.“ Josef Marie de Maistre

(Staatsmann und savoyischer Schriftsteller 1753 . 1821)

Ach, wünschen wir es uns doch sehnlichst; dass wir mit unseren Analysen völlig danebenliegen würden…

ICMA  Wirtschaftsdienst


[1]  Peer war mit seiner Familie im Urlaub!

    Als Vater von drei Kindern scheint es mir eine gute Idee, Zeit mit der Familie zu verbringen Anm. d Redaktion

Willkommen im Wirtschaftswunder - Jahr 2009 - 2011

Die Bundesregierung hat es verabschiedet.

Das Konjunkturpaket II. Ein großer Wurf der großen Koalition im Wahljahr 2009.

Für ein Kind gibt es einen einmaligen Geldbetrag von 100,00 €.

Für ein altes Auto gibt es einen Geldbetrag von 2.500,00 €.

Das zeigt unmissverständlich, wie sozial und zukunftsorientiert unser Land gegenüber Kindern und Autos eingestellt ist.

Gegen Altersarmut kann unser Land etwas machen.

Etwas Wirkungsvolles. Unser Land kann das Geld für die Kinder sofort in einer Altersvorsorge fest investieren. Es wäre etwas Sinnvolles, etwas sinnvolles auf lange Sicht.

kollektive Realitätsverweigerung der deutschen SPD

durch Bundesfinanzminister bestens repräsentiert

der Versuch einer Entschuldigung an die Eidgenossen

solange die Misswirtschaft der Steuerverschwendungssucht des Staates in Form von massiven Steuergeld Veruntreuungen in vermeidbaren „Rettungsaktionen“ – systemischer -- Banken  weiter anhält, wird es einfach nicht möglich sein, dass ein qualitativer und nachhaltiger Neuanfang für die – immer – noch an grenzenloser Großmannssucht und größtenteils immer noch auf Realitätsverweigerung eingestellten Banken in Hinblick auf das Bankensystem wäre ja so wunderbar und problemfrei.

Die eiserne Konsequenz dieser Steuer Finanzspritzen sind wohl diese, dass das Sterben dieser insolventen Riesen sich lediglich verzögern wird; und dass die dann daraus entstandenen Kosten Augenzwinkern mit leichtem Gemüt dem Steuerzahler aufgedrückt werden, vielleicht noch unter dem lapidaren Hinweis, dass man es eben nicht anders hätte machen können, und alles hätte versuchen müssen, um dieses eintretende Szenario zu verhindern.

Unter diesem Hintergrund tritt der deutsche Bundesfinanzminister wohl als neu kreierter Kavallerist in Richtung des Nachbarlandes Schweiz auf.

Und das jegliches Verhaltensnormen eines zivilisierten Politikers vergessen, verfehlt sich dieser Bundesfinanzminister nicht nur in einem unglücklichen Vergleich der Schweiz mit Indianern, welche aufgescheucht werden müssten, sondern vergleicht die Schweiz mit der „siebten Kavallerie vor Yuma“. Dieses Land gehört als international zu ächtende Steueroase auf die „schwarze Liste“ nach dem Leitbild der OECD.

Hat dich gerade dieser Bundesfinanzminister zu Beginn der Lehmann Brothers Krise mit stolzer Brust verkündet, die Europäische Union und Deutschland seien sicher, vor der Krise in den USA. Erst kurz danach wurde es bekannt, dass die KfW Bank noch 400 Mill. € - aus Versehen – an den bankrotten Bankriesen überwiesen hat.

Was das Wort eines Politikers wert ist, ´beweist die deutsche SPD in geschlossener Riege.

Es kann nur angehen, dass sich Deutschland gegenüber der Schweiz für dieses peinliche Pubertätsverhalten eines realitätsfremden Politikers bei den Nachbarn zu entschuldigen hat.

Denn Deutschland sollte einmal sich die Zulassungszahlen der Schweizer Autofahrer geben, welche alles einen deutschen BMW, Mercedes oder Volkswagen fahren. Und dann in Demut schwiegen.

Und bevor die Bundesregierung weiter derart realitätsfremd hektisch aufgescheucht in der Welt rumspringt, sollte diese erst einmal ein paar 100 Kavalleristen um die imposante Zumwinkel Burg stellen lassen.  Zu einem kleinen Kind würde man sagen können: „ein solches Verhalten gehört sich nicht“ – was will man jedoch einen realitätsfremden Politiker sagen? „so kann man keinen volkseigenen Betrieb ---  Hypo Real Estate --- aufbauen“???

Willkommen beim Wirtschafsdienst der ICMA

Willkommen beim Wirtschafsdienst der ICMA

In unserer Wirtschaftskanzlei erhalten Sie alle Informationen zum Thema Geld, dem neuen BASEL II, dem Cash-Flow der Unternehmungen, zu Finanzprodukten und zu Finanzierungs- und Sanierungsvorhaben insolvent gefährdeter Unternehmungen. Und natürlich zu der globalen Finanzkrise, ein – vermeidbare Situation -. Unser Schwerpunkt ist dabei die schlechte Liquiditätslage der Hypo Real Estate Group und die schweizerische Großbank UBS.

Die veröffentlichten Informationen sind rein redaktionell. Diese wurden gründlich recherchiert. Dennoch werden diese Informationen eine individuelle auf die aktuelle Situation angepasste Beratung für Finanzdienst Interessierte und Unternehmungen nicht ersetzen können. Eine Haftung, auch keine redaktionelle Haftung kann nicht übernommen werden.

Ludwig Erhardt erwähnte es bereits, und als Politiker erklärte er: „vertraut nicht den Politikern, sondern den Märkten, die das Geld haben“. Das Volk wird sich #noch erinnern können, als der Bundesfinanzminister im Jahr 2008 großspurig verkündete: „Europa und Deutschland sind vor der Finanzkrise der USA sicher.“ Und jeder weiß es, wie sicher wir wirklich sind.

Es ist unverzeihlich, wie dieses Land den allgemeinen Bürgern Informationen über die Realitäten des Geldwirtschaftsmarktes vorenthalten.

Nicht anders ist es erklärbar, dass die Hypo Real Estate Bank, ein ca. 260 Millionen schweres Börsennotiertes Unternehmen derzeit über 91 Milliarden Euro an Steuergeldern verschlingt. Und die Bundesregierung will(kann) diesen kranken Geldriesen nicht Insolvenz gehen lassen. Obwohl die Insolvenzordnung den Tatbestand der Überschuldung kennt. Kennt die Bundesregierung möglicherweise ihre nationale Insolvenzordnung nicht? Wir informieren über die Hintergründe.

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HRE Group und Staat

Ist es für den Steuerzahler langfristig sinnvoll, dass die HRE Gropu nach fast 90 Milliarden € "Steuer" - Finanzspritze des Staates, jetzt verstaatlicht werden soll? Teilen Sie uns Ihre Meinung mit.

Hypo Real Estate Group – bald verstaatlicht?

Zuerst waren es ja "nur" 40 Milliarden Euro. Dann kamen 60 Milliarden Euro Staatsgarantien dazu.

Jetzt fehlen (wieder?) immer noch 10 Milliarden Euro.

Der Staat schöpft aus dem nie zu versiegenden erscheinenden Steuertopf.

Oder leidet der Staat an einem Realitätsverlust?

Zur Abwendung eines neuen Lehmann Brothers Szenario?

Im Klartext. Das ist falsch.

Europa und Deutschland, jedes Land hat seine Insolvenzordnung. In der deutschen Insolvenzordnung steht in § 18 der Überschuldungstatbestand. Das Unternehmen ist geschätzt ca. 260. Mill. €uro schwer. Und nach neuesten Schätzungen dürften dem Konzern ca. 1 Billiönchen €uro für einen ausgeglichenen Bilanzhaushalt fehlen. Für jeden nicht BWLer ist eindeutig eine Vermutung gegeben. Der Überschuldungstatbestand ist erfüllt. Der Staat wird die frage dem Volk nicht beantworten, warum dieses Unternehmen nicht in die Insolvenz geführt wird.

Dann hat Deutschland auch seine Wirtschaftskrise. Jedoch wird der ewig kränkelnde Riese abgelöst von neuen, starken Unternehmen.

Jetzt debattiert der Staat über eine Zwangsverstaatlichung. Wird genau das Realität, entzieht der Staat jede neue Geldeinnahmequellen aus dem Markt. Und dann? Dann bezahlt eben der Steuerzahler diese Zeche wieder.

Anlage Hinweis zu G O L D

Vorsicht an der Terminbörse COMEX.  Es wird mit derzeit wirklich offenkundigem Geldestablishment gegen den Goldpreis interveniert. Mit massiven Leerverkäufen von Gold, also Gold, was die Verkäufer gar nicht besitzen(!!!), wird es geschafft, das enorme Tempo der derzeitigen massiven Goldaufwertung abzumildern. Daher an alle GOLD Fans: Finger weg von COMEXKONTRAKTEN und anderen ETF Papiergoldrechten! Alle Goldinteressierten sollten wirklich nur noch in physisches Gold oder in echtes Gold investieren.

Hypotheken Anleihen

Ein neues Anlagemittel?

Anleger sind orientiert, zumindest seit Beginn 2009, Anlagemöglichkeiten mit einer hohen Sicherheit sich auszusuchen. Die Praxis hat bewiesen, dass Banken meistens weder Sicherheit, oder Rendite; oder gar beides zusammen anbieten können.

Hypothekenanleihens sind hier in Zentral Mittel Europa weniger bekannt, bzw. werden diese derzeit erst populär.

Um zu verstehen, ob diese Anlage sicher ist, muss die Funktionsweise erkannt werden.

Der Emittent gibt eine Hypotheken Anleihe heraus.

Die Hypotheken Anleihe ist dabei ein festverzinsliches Wertpapier.

Die investierten Gelder der Anleger werden dabei mittels Realsicherheiten hypothekarisch gesichert. (vgl. dazu den Beitrag „Inhaberschuldverschreibungen bei Unternehmensanleihen“)

Das Interesse des Emittenten für seine Investoren liegt bei der mündelsicheren Anlage deren Gelder (Führung fremder Gelder als Anlage § 1807 und § 1811 BGB – wird demnach gerichtlich bestätigt).

Die Anlage wird mit einem Emissionsvolumen auf den Markt, z.B. den Börsenparkett gebracht.

Als Sicherheiten werden erstrangig eingetragene und gesicherte Grundpfandrechte der Emittenten eingetragen.

Die Abwickelung der Verträge erfolgt über ein zu bestellenden Treuhänder und eine Mittelverwendungskontrolleinrichtung. Die Mittelverwendung werden dem Ziel der Anleihe nach vorrangig Immobilien sein.

Zu beachten ist, nicht der Anleihe Inhaber ist im Grundbuch eingetragen. Sondern der Emittent. Eine höhere Sicherheit ist dann gewährt, wenn der Emittent seinen „Treuhänder“ als Sicherungsgläubiger im Interesse der Anleger und deren Schutz eintragen lässt.

Anleger welche nicht mit den Bilanzrechten versiert sind, sollten sich zunächst immer an einem Rating orientieren.

Wurde das Rating von einer fundiert arbeitenden Agentur erstellt, so kann der Interessierte einer BBB Einstufung (steht für „stark befriedigende Bonität“) ein erstes Vertrauen entgegen bringen.

Stimmt das Sicherungskonzept des Anbieters, so kann diese Anlageform eine als GUT zu bewertend Alternative für sicherheitsorientierte Anleger gewürdigt werden.