Die nächste deutsche Staatsanleihen Auktion ** ist wieder
gescheitert.
Es ist die zweite gescheiterte Staatsanleihen Auktion des
Jahres, in diesem Jahr 2009.
Es ist fast gespenstisch gewesen, wie in den akuten Krisenzeiten
die Staatsanleihen gekauft worden sind. Nun ist es jedoch die
zweite Auktion des Staates – seit Januar 2009!-
Und genau das ist es. Es ist die Kehrseite der gigantischen
„Rettungspakete“ der Bundesregierung.
Und es stimmt: die teilweise schon religiös anmutenden
Verfechter von Staatsinterventionismus und pseudo - sozialistischer
Planwirtschaft würden diesen Fakt am liebsten
totschweigen.
Hierzu kann jetzt nur ein Zitat zu treffenderweise angebracht
werden:
„Als Gott Noah sagte, dass er die Arche
bauen solle, regnete es auch noch nicht“
Wir zeigen auf, was bedeutet, wenn gigantische Staatsanleihen
Auktionen platzen.
und wieder 20 Mrd für HRE
Tatsache. Die HRE soll wieder 20 Mrd. Euro an Steuergelder
erhalten.
Da stellt sich zurecht die Frage, wieso ist denn diese Regierung
so realiträtsfremd. Mit anderen Worten:
„Wenn keine Narren auf der Welt wären, was wäre dann die
Welt?"
-- Johann Wolfgang von Goethe -- (1749-1832)
Realität der HRE
„Wenn keine Narren auf der Welt wären, was wäre dann die
Welt?"
- Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832)
Eine neue – alte – Schuldenfalle
„Revolving-Credit-Card“ oder eben auch Revolver Kredit
Karten
Diese Kreditkarten Art stammt aus den USA. Leider hat diese
Kredit Karte rein gar nichts mit den legendären Revolvern im
Goldenen Westen zu tun.
Es handelt sich vielmehr dabei um eine Kreditkarte mit einem
immer wiederkehrenden Kredit.
Die Idee der Kreditkarten Institute ist einfach und
genial.
Der Inhaber kann seinen Einkauf it der Kreditkarte
bezahlen.
Das gefährliche daran ist, nach Benutzung der Kreditkarte
wird zum Abrechnungszeitpunkt nur ein kleiner Teil der entstandenen
Schuldsumme von dem Verrechnungskonto abgebucht. Der Restbetrag
wird sofort in einen Kredit umgewandelt.
Damit wird der vorgegebene Kreditrahmen der Karte nicht
erschöpft. Es sind (noch) genug liquide Mittel vorhanden.
Der hier jetzt gewährte Kredit schlägt sehr teuer zu. Denn
mit 12 bis 20 Prozent Soll Zinsen ist dieser weit teurer als ein
normaler Dispo Kredit.
Und auch hier ist die Gefahr schleichend! Besitzt jemand
mehrere solcher Kreditkarten, kann dieser – nicht vorhandene eigene
liquide Mittel – auf Kredit hin und her schieben.
Die Schuldenfalle schlägt schnell zu, wenn die Limits
ausgeschöpft und Rückzahlungsverpflichtungen über das Maß der
liquiden Einnahme mittel hinaus gehen.
Es verbleibt nur zu hoffen, dass die Banken in ihrem eigenen
Interesse diese Limits an Kreditkarten zurückfährt.
„Das Recht auf Dummheit wird von der Verfassung geschützt. Es
gehört zur Garantie der freien Entfaltung der
Persönlichkeit.“
Mark Twain
Dasselbe Recht trifft auf eine Gesellschaft zu. Das Recht der
Gesellschaft auf ihre Dummheit resultiert aus dem Grundgesetz, oder
einer Verfassung. Dieses Recht auf Dummheit gehört ebenso zu den
freien Entfaltungsmöglichkeiten einer Gesellschaft.
Ministerpräsident Russischen Föderation von 1992 1998
"Vater Staat sagt ja prinzipiell nur die Wahrheit." & die Opposition
Die Wahrheit über das Versagen von Peer
Steinbrück
April 2007: G-7 Treffen in
Washington
„Gipfel ohne Steinbrück
Vertreter der Finanzministerien und Notenbanken der sieben
größten Industrieländer sind in Washington zu Beratungen
zusammengetroffen. Im Zentrum der Diskussion stehen Hedge-Fonds und
die Reform des Internationalen Währungsfonds.
Washington - Einen weiteren Schwerpunkt der Gespräche am
Vorabend der Frühjahrstagung von IWF und Weltbank bilde die
finanzpolitische Entwicklung in den afrikanischen Staaten, hieß es
aus Delegationskreisen. Deutschland wird von Finanzstaatssekretär
Thomas Mirow und Bundesbankpräsident Axel Weber vertreten.
In der besonders umstrittenen Frage der Neuordnung der
Stimmrechte im Internationalen Währungsfonds zu Gunsten von
aufstrebenden Schwellenländern sei dabei mit keiner Entscheidung zu
rechnen, hieß es weiter. In der Debatte um die als besonders
riskant angesehen Hedge-Fonds stehen unterdessen die Forderungen
unter anderem Deutschlands nach mehr Transparenz und Information
der Position der USA und Großbritanniens gegenüber, die jede Art
der Überwachung der Anlageinstrumente skeptisch sehen. Deutschland
hofft zumindest auf eine Art Verhaltenskodex für die Fonds.
Dem Verzicht von Finanzminister Peer Steinbrück (SPD) auf eine
Teilnahme an dem Treffen trotz des deutschen G8-Vorsitzes begegnete
man in Washington mit Gelassenheit. Auch andere Minister hätten
abgesagt und plausible Gründe[1] genannt, sagte der Abteilungsleiter im US-
Finanzministerium, Tim Adams. Mit Blick auf Steinbrücks
Urlaubsreise nach Namibia sagte er: "
mik/dpa“
Quelle: Spiegel Archiv 13.04.2007
Den damaligen Vorsitz bei diesem G 7 Treffen hatte also
Deutschland. Auf Unwissenheit kann Peer nicht plädieren.
Als deutsche Vertreter nahmen an dem Gipfel in Washington laut
Medienberichten Finanzstaatssekretär Thomas Mirow und
Bundesbankpräsident Axel Weber teil. Genügende Informationen für
Peer Steinbrück waren also gegeben. Peer war im April 2007 bereits
über den „Giftmüll“ der international verbreiteten Wertpapiere
vieler (auch „systemischer“) Banken bestens informiert
gewesen.
Zu diesem G 7 Gipfel waren die welterfolgreichsten Hedgefonds
Manager Jim Chanos und Paul Singer eingeladen worden.
Quelle: http://www.bbc.co.uk/programmes/b00m5wtv
Jim Chanos, einer der präsentationsführenden und international
tätigen Hedge Fonds Manager hat sich kürzlich in einem BBC Radio
Interview dokumentationsmäßig dazu wie folgt geäußert:
[Grobe Übersetzung: „Es war das G7-Finanzministertreffen im
April 2007. Der Vorsitz wechselte damals rotierend und die
Deutschen hatten diesmal die Leitung des Treffens inne. Und wenn
Sie sich an die Zeit damals erinnern, so waren die Deutschen
ziemlich über Hedgefonds und Private Equity als Quellen zukünftiger
Probleme für den Markt besorgt. Und Bob Steel, welcher
Staatssekretär des US-Finanzministeriums war und gegen die
damaligen Bemühungen der Deutschen kämpfte, dachte sich, es
könnte ganz hilfreich sein, wenn zwei Hedge Fondsmanager eingeladen
und die versammelten Finanzminister und Zentralbanker am letzten
Tag direkt ansprechen würden. Somit wurden ich und Paul Singer,
welcher der andere Manager war und inzwischen an die Öffentlichkeit
gegangen ist, eingeladen. Und Paul stand auf und gab eine
Meisterleistung von Präsentation über den kommenden Zusammenbruch
im Bereich der strukturierten Finanzprodukte, wie all diese
Strukturen alle sehr instabil seien und dass die AAA-Ratings in
Zukunft nicht mehr AAA sein würden.“]
Peer wusste bereits EIN Jahr vor Einbruch der Lehmann
Brothers Bank über dieses eintretende Szenario Bescheid.
Auf Unwissenheit kann Peer demnach wirklich nicht plädieren.
Die weitere Übersetzung des Interviews:
[Übersetzung: „Es gab bereits im April 2007 Warnzeichen und Paul
zeigte sie auf. Ich ging dann zu meiner Präsentation über, welche
den versammelten Vertretern und Angehörigen der
Regulierungsbehörden darlegte, dass - wenn Herr Singer richtig
läge, und ich glaubte, dass dies der Fall sei - das Problem nicht
die Hedgefonds sein würden, sondern die regulierten Banken und
Broker, die mit einem 30:1 Verhältnis gehebelt waren und von denen
viele glühende, giftige, radioaktive Papiere hielten, die sie
niemals verkaufen könnten. Der deutsche Finanzminister [d.h. die
dt. Vertreter in diesem Fall, Amn. d. Ü.], welcher das Treffen
leitete, dankte mir höflich und dankte dann Paul und sagte
daraufhin: "Also, was denken Sie über Hedgefonds?"]
Zur Klarstellung: der deutsche Vorsitzende und alle anderen
Anwesenden erhielten eine eindeutige und klare Warnung.
Und der deutsche Vorsitzende fragt banal nach……“, was denken
Sie über Hedge Fonds?“
Demnach muss diese Präsentation nur „harmloses Geschwätz“
gewesen sein?
Die Aufsichtsbehörden und die Politiker verhielten sich alle so,
als ob es das dargelegte Problem gar nicht existent sein würde.
[Grobe Übersetzung: „Chanos fügte hinzu, dass er sogar einzelne
Banken benannt hatte, die gefährdet waren.“Bei diesem Treffen legte
ich sogar offen, dass die Gesellschaften, die ich an die
sprichwörtliche Wand nagelte, mit 30:1 gehebelt sind - man solle
über alle von ihnen sich Gedanken machen und man sollte besorgt
hierüber sein. Aber ich sagte auch, dass ich mit dem Geld meiner
Kunden darauf setzte, dass es hier ein gewaltiges Problem geben
würde. Somit gab es absolut keinen Zweifel, wie ich diese Situation
einschätzte.“]
Es kommt jedoch noch besser und dreister, dass
veröffentlichte Kommuniqué des „ G Treffens“:
[Grobe Übersetzung: „Washington, DC - Wir, die Finanzminister
und Gouverneure der Zentralbanken, trafen uns heute, um den
globalen wirtschaftlichen Ausblick auszuwerten. Obwohl Risiken
bestehen bleiben, hat die Weltwirtschaft ihre stärkste,
nachhaltige Expansionsphase seit mehr als dreißig Jahren und wird
immer ausbalancierter. In unserer Hemisphäre bleibt die
US-Wirtschaftsaktivität weiterhin solide, selbst während die
Inlandsnachfrage sich etwas zu einem nachhaltigeren Wachstumspfad
abschwächt. Die Eurozone erlebt einen gesunden Aufschwung.
Das Wachstum im Vereinten Königreich bleibt robust und das
kanadische Wachstum beschleunigt sich. Japans wirtschaftliche
Erholung verläuft nach Plan und wir erwarten, dass diese
weiterlaufen wird. Wir verbleiben zuversichtlich, dass die
Implikationen dieser Entwicklungen von den Marktteilnehmern erkannt
und in ihrer Beurteilung von Risiken reflektiert werden.“]
Ich glaube kaum, dass ein anderes besseres Beispiel existieren
dürften, wie Aufsichtsbehörden und Institutionen (mit Ausnahme der
KfW Bank) selbstherrlicher und realitätsfremder – und hoch bezahlt
von Steuergeldern – agieren dürften.
Der Bericht von Chanos und Paul Singer wurden vollständig
ignoriert!
Daher kann es auch gegenstandslos sein, ob es für Peer
tatsächlich damals eine gute Zeit gewesen ist, mit seiner Familie
in den Urlaub zu fahren, anstatt den damaligen Vorsitz – aus
zwingenden Gründen - wahrzunehmen.
Das Geschwätz von Peer "Niemand konnte diese Krise
voraussehen..."
Na klar war es klar, dass Peer diese Krise nicht
vorhersehen kann. Und wird auch noch vom Untersuchungsausschuss
gedeckt und gelobt für sein herrliches
Krisenmanagement.
Folgt man der Financial Times Deutschland im Artikel "Die
deutsche Lehman-Lüge", dann wird leicht erkennbar, dass diese
international ausufernde Krise bereits zu Zeiten der Schröder
Regierung im Jahr 2003 bekannt gewesen sein muss.
Und immer wird es noch eine Heerschar von Bürgern geben,
welche naturveranlagt und obrigkeitsgetreu diesen leeren Geschwätz
hinter herlaufen werden.
Wenn Peer weiterhin daran festhalten will, dass die habgierigen
Banker allein an dieser Krise schuld seien, dann ist das schlicht
weg, falsche Propaganda und ein deutlicher Hinweis, dass Peer an
einem objektiven Realitätsverlust (welcher ja zurzeit in der SPD
vorherrschen muss) leidet.
Diese Krise, die auch das achso finanzstabile Europa
„überraschenderweise“ überrollt hat, ist und bleibt ein „Joint
Venture“ aus mehreren beteiligten gierigen, nachlässigen, an
Selbstverherrlichung leidenden Gruppen eines Tisches, welche sich
in keinster Form für das Wohl der Allgemeinheit interessieren.
Ebenso offen wird es bleiben, warum gerade in Zeiten der
Wahlkampfführung keine einzigste der Parteien dieses doch „sehr
gefundene Fressen“ als Sommerloch Füller aufgreifen will.
Es wird also für den Privatmann ein Geflecht aus Lobbygruppen
und Politikern bleiben, deren Vertrauen jedoch einfach schlichtweg
gefährlich sein dürfte.
„Jedes Volk erhält eben die Regierung, die es verdient.“ Josef
Marie de Maistre
(Staatsmann und savoyischer Schriftsteller 1753 . 1821)
Ach, wünschen wir es uns doch sehnlichst; dass wir mit unseren
Analysen völlig danebenliegen würden…
Etwas Wirkungsvolles. Unser
Land kann das Geld für die Kinder sofort in
einer Altersvorsorge fest investieren. Es wäre etwas Sinnvolles,
etwas sinnvolles auf lange Sicht.
kollektive Realitätsverweigerung der deutschen SPD
durch Bundesfinanzminister bestens repräsentiert
der Versuch einer Entschuldigung an die
Eidgenossen
solange die Misswirtschaft der Steuerverschwendungssucht des
Staates in Form von massiven Steuergeld Veruntreuungen in
vermeidbaren „Rettungsaktionen“ – systemischer -- Banken
weiter anhält, wird es einfach nicht möglich sein, dass ein
qualitativer und nachhaltiger Neuanfang für die – immer – noch an
grenzenloser Großmannssucht und größtenteils immer noch auf
Realitätsverweigerung eingestellten Banken in Hinblick auf das
Bankensystem wäre ja so wunderbar und problemfrei.
Die eiserne Konsequenz dieser Steuer Finanzspritzen sind wohl
diese, dass das Sterben dieser insolventen Riesen sich lediglich
verzögern wird; und dass die dann daraus entstandenen Kosten
Augenzwinkern mit leichtem Gemüt dem Steuerzahler aufgedrückt
werden, vielleicht noch unter dem lapidaren Hinweis, dass man es
eben nicht anders hätte machen können, und alles hätte versuchen
müssen, um dieses eintretende Szenario zu verhindern.
Unter diesem Hintergrund tritt der deutsche Bundesfinanzminister
wohl als neu kreierter Kavallerist in Richtung des Nachbarlandes
Schweiz auf.
Und das jegliches Verhaltensnormen eines zivilisierten
Politikers vergessen, verfehlt sich dieser Bundesfinanzminister
nicht nur in einem unglücklichen Vergleich der Schweiz mit
Indianern, welche aufgescheucht werden müssten, sondern vergleicht
die Schweiz mit der „siebten Kavallerie vor Yuma“. Dieses Land
gehört als international zu ächtende Steueroase auf die „schwarze
Liste“ nach dem Leitbild der OECD.
Hat dich gerade dieser Bundesfinanzminister zu Beginn der
Lehmann Brothers Krise mit stolzer Brust verkündet, die Europäische
Union und Deutschland seien sicher, vor der Krise in den USA. Erst
kurz danach wurde es bekannt, dass die KfW Bank noch 400 Mill. € -
aus Versehen – an den bankrotten Bankriesen überwiesen hat.
Was das Wort eines Politikers wert ist, ´beweist die deutsche
SPD in geschlossener Riege.
Es kann nur angehen, dass sich Deutschland gegenüber der Schweiz
für dieses peinliche Pubertätsverhalten eines realitätsfremden
Politikers bei den Nachbarn zu entschuldigen hat.
Denn Deutschland sollte einmal sich die Zulassungszahlen der
Schweizer Autofahrer geben, welche alles einen deutschen BMW,
Mercedes oder Volkswagen fahren. Und dann in Demut schwiegen.
Und bevor die Bundesregierung weiter derart realitätsfremd
hektisch aufgescheucht in der Welt rumspringt, sollte diese erst
einmal ein paar 100 Kavalleristen um die imposante Zumwinkel Burg
stellen lassen. Zu einem kleinen Kind würde man sagen können:
„ein solches Verhalten gehört sich nicht“ – was will man jedoch
einen realitätsfremden Politiker sagen? „so kann man keinen
volkseigenen Betrieb --- Hypo Real Estate ---
aufbauen“???
In unserer Wirtschaftskanzlei erhalten Sie alle Informationen
zum Thema Geld, dem neuen BASEL II, dem Cash-Flow der
Unternehmungen, zu Finanzprodukten und zu Finanzierungs- und
Sanierungsvorhaben insolvent gefährdeter Unternehmungen. Und
natürlich zu der globalen Finanzkrise, ein – vermeidbare Situation
-. Unser Schwerpunkt ist dabei die schlechte Liquiditätslage der
Hypo Real Estate Group und die schweizerische Großbank UBS.
Die veröffentlichten Informationen sind rein redaktionell. Diese
wurden gründlich recherchiert. Dennoch werden diese Informationen
eine individuelle auf die aktuelle Situation angepasste Beratung
für Finanzdienst Interessierte und Unternehmungen nicht ersetzen
können. Eine Haftung, auch keine redaktionelle Haftung kann nicht
übernommen werden.
Ludwig Erhardt erwähnte es bereits, und als Politiker erklärte
er: „vertraut nicht den Politikern, sondern den Märkten, die das
Geld haben“. Das Volk wird sich #noch erinnern können, als der
Bundesfinanzminister im Jahr 2008 großspurig verkündete: „Europa
und Deutschland sind vor der Finanzkrise der USA sicher.“ Und jeder
weiß es, wie sicher wir wirklich sind.
Es ist unverzeihlich, wie dieses Land den allgemeinen Bürgern
Informationen über die Realitäten des Geldwirtschaftsmarktes
vorenthalten.
Nicht anders ist es erklärbar, dass die Hypo Real Estate Bank,
ein ca. 260 Millionen schweres Börsennotiertes Unternehmen derzeit
über 91 Milliarden Euro an Steuergeldern verschlingt. Und die
Bundesregierung will(kann) diesen kranken Geldriesen nicht
Insolvenz gehen lassen. Obwohl die Insolvenzordnung den Tatbestand
der Überschuldung kennt. Kennt die Bundesregierung möglicherweise
ihre nationale Insolvenzordnung nicht? Wir informieren über die
Hintergründe.
Unsere Dienstleistungen
Finanzanalysen
Finanzstudien
Finanzierungen
Finanz Sanierungen
Unternehmensauflösungen – Versteigerungen
Sie haben ein Anliegen, kontaktieren Sie uns. Wir setzen uns
vertraulich mit Ihnen in Verbindung.
HRE Group und Staat
Ist es für den Steuerzahler langfristig
sinnvoll, dass die HRE Gropu nach fast 90 Milliarden € "Steuer" -
Finanzspritze des Staates, jetzt verstaatlicht werden soll? Teilen
Sie uns Ihre Meinung mit.
Hypo Real Estate Group – bald verstaatlicht?
Zuerst waren es ja "nur" 40 Milliarden Euro. Dann kamen 60
Milliarden Euro Staatsgarantien dazu.
Jetzt fehlen (wieder?) immer noch 10 Milliarden Euro.
Der Staat schöpft aus dem nie zu versiegenden erscheinenden
Steuertopf.
Oder leidet der Staat an einem Realitätsverlust?
Zur Abwendung eines neuen Lehmann Brothers Szenario?
Im Klartext. Das ist falsch.
Europa und Deutschland, jedes Land hat seine Insolvenzordnung.
In der deutschen Insolvenzordnung steht in § 18 der
Überschuldungstatbestand. Das Unternehmen ist geschätzt ca. 260.
Mill. €uro schwer. Und nach neuesten Schätzungen dürften dem
Konzern ca. 1 Billiönchen €uro für einen ausgeglichenen
Bilanzhaushalt fehlen. Für jeden nicht BWLer ist eindeutig eine
Vermutung gegeben. Der Überschuldungstatbestand ist erfüllt. Der
Staat wird die frage dem Volk nicht beantworten, warum dieses
Unternehmen nicht in die Insolvenz geführt wird.
Dann hat Deutschland auch seine
Wirtschaftskrise. Jedoch wird der ewig
kränkelnde Riese abgelöst von neuen, starken Unternehmen.
Jetzt debattiert der Staat über eine Zwangsverstaatlichung. Wird
genau das Realität, entzieht der Staat jede neue
Geldeinnahmequellen aus dem Markt. Und dann? Dann bezahlt eben
der Steuerzahler diese Zeche wieder.
Anlage Hinweis zu G O L D
Vorsicht an der Terminbörse COMEX. Es wird mit derzeit
wirklich offenkundigem Geldestablishment gegen den Goldpreis
interveniert. Mit massiven Leerverkäufen von Gold, also Gold, was
die Verkäufer gar nicht besitzen(!!!), wird es geschafft, das
enorme Tempo der derzeitigen massiven Goldaufwertung abzumildern.
Daher an alle GOLD Fans: Finger weg von COMEXKONTRAKTEN und anderen
ETF Papiergoldrechten! Alle Goldinteressierten sollten wirklich nur
noch in physisches Gold oder in echtes Gold investieren.
Hypotheken Anleihen
Ein neues Anlagemittel?
Anleger sind orientiert, zumindest seit Beginn 2009,
Anlagemöglichkeiten mit einer hohen Sicherheit sich auszusuchen.
Die Praxis hat bewiesen, dass Banken meistens weder Sicherheit,
oder Rendite; oder gar beides zusammen anbieten können.
Hypothekenanleihens sind hier in Zentral Mittel Europa weniger
bekannt, bzw. werden diese derzeit erst populär.
Um zu verstehen, ob diese Anlage sicher ist, muss die
Funktionsweise erkannt werden.
Der Emittent gibt eine Hypotheken Anleihe heraus.
Die Hypotheken Anleihe ist dabei ein festverzinsliches
Wertpapier.
Die investierten Gelder der Anleger werden dabei mittels
Realsicherheiten hypothekarisch gesichert. (vgl. dazu den Beitrag
„Inhaberschuldverschreibungen bei Unternehmensanleihen“)
Das Interesse des Emittenten für seine Investoren liegt bei der
mündelsicheren Anlage deren Gelder (Führung fremder Gelder als
Anlage § 1807 und § 1811 BGB – wird demnach gerichtlich
bestätigt).
Die Anlage wird mit einem Emissionsvolumen auf den Markt, z.B.
den Börsenparkett gebracht.
Als Sicherheiten werden erstrangig eingetragene und gesicherte
Grundpfandrechte der Emittenten eingetragen.
Die Abwickelung der Verträge erfolgt über ein zu bestellenden
Treuhänder und eine Mittelverwendungskontrolleinrichtung. Die
Mittelverwendung werden dem Ziel der Anleihe nach vorrangig
Immobilien sein.
Zu beachten ist, nicht der Anleihe Inhaber ist im Grundbuch
eingetragen. Sondern der Emittent. Eine höhere Sicherheit ist dann
gewährt, wenn der Emittent seinen „Treuhänder“ als
Sicherungsgläubiger im Interesse der Anleger und deren Schutz
eintragen lässt.
Anleger welche nicht mit den Bilanzrechten versiert sind,
sollten sich zunächst immer an einem Rating orientieren.
Wurde das Rating von einer fundiert arbeitenden Agentur
erstellt, so kann der Interessierte einer BBB Einstufung (steht für
„stark befriedigende Bonität“) ein erstes Vertrauen entgegen
bringen.
Stimmt das Sicherungskonzept des Anbieters, so kann diese
Anlageform eine als GUT zu bewertend Alternative für
sicherheitsorientierte Anleger gewürdigt werden.